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Für jeden die richtige Skitour...

Wilde Kreuzspitze

WEGBESCHREIBUNG
Ausgangspunkt zur Wilden Kreuzspitze ist Fußendross beim Müllerhof (1384 m). Vor dem Müllerhof geht man rechts über den Bach und auf Weg Nr. 17 („Pfunderer Jöchl“) das Tal hinauf. Man quert einige Male den Forstweg. Einer Abzweigung von diesem Weg nach links folgt man nicht, sondern geht rechts weiter bis zur Großbergalm (1932 m; am Weg zur Großbergalm ist an der rechten Seite auf Lawinengefahr zu achten!).
Geradeaus in das Tal hinein und rechts des Baches bis zu drei Felsblöcken (2200 m, Wegweiser „Brixner Hütte“). Nun geht es links eines markanten Felsturms schräg rechts in ein verstecktes Tal hinauf. Dort links hinauf in einer Mulde, die zu einer Ebene führt. Links eines weiteren Felsturms erkennt man einen Sattel (2660 m), zu dem man hinaufsteigt. Hierher kommt der Weg von der Sterzinger Hütte von rechts herauf.
Nun links über weite, mäßig steile Hänge hinauf bis unter die kleine Scharte des Karjöchls (2917 m). Das letzte Stück hinauf zum Jöchl sind die Ski eventuell zu tragen.
Auf der anderen Seite etwa 20 m hinab und um einen Felsturm rechts herum. Jetzt einen kurzen Hang zu den Gipfelfelsen hinauf (Skidepot). Die letzten 50 Höhenmeter gerade und in leichter Kletterei bis zum Gipfelkreuz der Wilden Kreuzspitze.
Abfahrt: wie Aufstieg, wobei man von der Großbergalm aus am besten den Forstweg benützt.

START DER TOUR
Fußendross beim Müllerhof (1384 m)

ZIEL DER TOUR
Fußendross beim Müllerhof (1384 m)

BESONDERHEITEN
Hangrichtung: Nordwest – Nord – Süd
Skitechnische Schwierigkeit: leicht
Alpintechnische Schwierigkeit: ab Skidepot schwierig

PARKEN
Parkplatz beim Müllerhof in Fußendross

Rotes Beil

WEGBESCHREIBUNG
Ausgangspunkt ist die Bushaltestelle bei der 2. Brücke (1456 m), 1,5 km nach St. Jakob. Über die Brücke und links zu einer Felswand. Vor dieser rechts hinauf und dann schräg rechts aufwärts bis zu einem Zaun. Neben diesem hinauf, bis er endet. Auf steilem Weg kurz durch den Wald gerade hinauf, dann links einige Meter abwärts und flach ein Stück, im- mer nach links, bis zu einer Waldlichtung. Diese schräg links aufwärts (nicht zu hoch!) bis zum Ende (1630 m; Bank). Wieder in den Wald und kurz steil einen Weg links hinauf zur nächsten Lichtung. Über diese hinauf und dann immer schräg links weiter, bis man in das Tal kommt (1800 m). Sich immer rechts oberhalb des Baches haltend, weiter durch lockeren Lärchenwald talein, bis 2000 m, wo man auf die linke Talseite wechselt. Über Rücken und durch Mulden, unter der Hintermahdalm vorbei, immer gerade das Tal hinauf, bis auf 2400 m. Jetzt durch eine große Mulde, sich links haltend, bis vor den Gipfel. Hier ist die Scharte rechts gut erkennbar; zu ihr führt ein sehr steiler Hang hinauf. Diesen Hang 150 Höhenmeter hinauf (Achtung: Lawinengefahr!). Etwas links ober der Scharte (2814 m) Skidepot. Über einen ausgesetzten Grat und eine steile Felsstufe, die rechts umgangen wird, in 1⁄2 Std. zum Gipfel.
Abfahrt: wie Aufstieg, wobei man sich im unteren Waldabschnitt unbedingt an die Aufstiegsspur halten muss (Felswände!)

START DER TOUR
Bushaltestelle bei der 2. Brücke (1456 m), 1,5 km nach St. Jakob

ZIEL DER TOUR
Bushaltestelle bei der 2. Brücke (1456 m), 1,5 km nach St. Jakob

BESONDERHEITEN
Hanglage: Nord
Skitechnische Schwierigkeit: mäßig schwierig; unter der Scharte sehr steil
Alpintechnische Schwierigkeit: ab Skidepot schwierig; Pickel und Steigeisen ratsam

PARKEN
Parkplatz in St. Jakob

Schrammacher

WEGBESCHREIBUNG
Von der 3. Kehre geht man ca. 1,2 km zur 4. Kehre. Jetzt gerade weiter zu einem Wegweiser. Links von den Arzwänden durch eine Mulde bis auf 2170 m hinauf; dann schräg links auf den Kamm (2422 m). Über den breiten Rücken und später schräg rechts zum oberen Ende der großen Moräne (2760 m). Am linken Rand des Stampflkees bis unter den steilen Osthang. Man geht schräg nach rechts über den Gletscher Richtung Oberschrammachscharte. Links von dieser, und noch weiter links von einem Felszacken führt eine Rinne zum Südgrat hinauf. Achtung! Links und rechts unter der Rinne gibt es Spaltenzonen. So weit wie möglich mit den Skiern hinauf. Skidepot auf ca. 3160 m. Steil auf den Grat hinauf und über diesen, teils Blockgrat, in ca. 1 Std. zum Gipfel mit kleinem Kreuz. Knapp unter diesem befindet sich die Schlüsselstelle; eine 5 m hohe Steilstufe, die man an der rechten Seite überwindet (Reepschnurschlinge vorhanden). Bei genügender Schneelage kann man diese Stelle auch links umgehen.
Abfahrt wie Aufstieg.

START DER TOUR
3. oder 4. Kehre (1806 m) - Pfitscherjochstraße

ZIEL DER TOUR
3. oder 4. Kehre (1806 m) - Pfitscherjochstraße

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 6 Std.
Lawinengefahr: mäßig
Hangrichtung: Süd - Ost - West
Pickel, Seil und Steigeisen sind empfehlenswert.

Felbe


Ausgangspunkt ist die Brücke über den Pfitscher Bach bei St. Jakob vor der Kirche bei Bushaltestelle (1440 m). Beim Wegweiser „Viedalpe“ über die Brücke und gleich auf dem Weg links zu einem kleinen Holzhaus. Rechts gehen zwei Forstwege los. Man folgt dem linken, der zum Ausgang des rechten Baches der Schlucht führt. Knapp vor dieser Schlucht bei 1550 m eine schmale, mit Stauden bewachsene Waldschneise gerade hinauf bis auf 1750 m.
Nun in langer, flacher Linksquerung in den großen Talkessel hinein. Schräg links aufwärts unter den Felsen der Grabspitze weiter und bei 2340 m zu einem breiten Rücken links hinauf. Über diesen bis auf 2500 m, dann links in die große Mulde unter dem Sattel rechts der Felbe.
Diese Mulde hinauf und rechts sehr steil in den Sattel (2700 m).
Auf der Südseite noch ein kurzes Stück links hinauf zum Skidepot. Gleich am Grat sehr steil hinauf und weiter steil auf den Vorgipfel. Über einen flachen Schneegrat nach Osten zum Gipfel.
Abfahrt: wie Aufstieg

Variante
Abfahrtsvariante: Man fährt vom Sattel (2700 m) die Mulde immer gerade hinab bis zu den ersten Bäumen, quert dann weiter rechts unter einem Felsgrat in weniger steiles Gelände. Durch lockeren Wald zu einer offenen Fläche, dann durch steilen dichten Wald hinab zum Bach.

START DER TOUR
Brücke über den Pfitscher Bach bei St. Jakob vor der Kirche bei Bushaltestelle (1440 m)

ZIEL DER TOUR
Brücke über den Pfitscher Bach bei St. Jakob vor der Kirche bei Bushaltestelle (1440 m)

BESONDERHEITEN
Hangrichtung: Nordwest – Südwest
Skitechnische Schwierigkeit: mäßig schwierig
Alpintechnische Schwierigkeit: schwierig, Pickel und Steigeisen ratsam

PARKEN
Parkplatz in St. Jakob

Rotbachlspitze


Wenn die Straße noch nicht geräumt ist, geht man rechts unterhalb vom Steinhof am Zaun rechts der Wiese zur Pfitscher-Joch-Straße hinauf. Dieser folgt man 400 m bis zum Straßenschild „89“. Jetzt links den alten Weg nehmen, an der Rastkapelle vorbei und links auf die Straße hinauf. Über diese 5 Minuten nach links zur Kehre (1600 m). Links beginnt ein Forstweg, der schräg links zu einem Lawinenstrich hinaufführt. Über diesen schräg links hinauf und dann rechts zur Straße vor der 4. Kehre (1800 m). Der Straße ein Stück folgen, bis bei einer Kurve links der Sommerweg steil durch den Wald zur Jochplatte hinaufführt. Links oberhalb der Jochplatte Richtung Einschnitt zwischen den Felsen gehen. Durch eine Rinne zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf. Dieses bleibt links liegen und man geht auf der Nordseite vom Kamm, später auf diesem Richtung Osten, bis zu einem erhöhten Grenzstein, Nr. 159 (2450 m). Hier zuerst flach, dann leicht ansteigend nach links ins Tal hinein, wo auf 2500 m der große Westhang beginnt. Über diesen, zuerst schräg nach links, dann in einem Links-Rechts-Bogen sehr steil aufwärts zum Gipfel mit Kreuz.
Abfahrt wie Aufstieg.

START DER TOUR
Letztes Haus unter dem Steinhof (1500 m) oder 3. Kehre (1718 m)

ZIEL DER TOUR
Letztes Haus unter dem Steinhof (1500 m) oder 3. Kehre (1718 m)

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 5 Std. bzw. 3 Std.
Lawinengefahr: häufig
Hangrichtung: Süd - West

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Letztes Haus unter dem Steinhof (1500 m) oder 3. Kehre (1718 m)

Grabspitze


Ausgangspunkt ist das Gasthaus Pfitscher (1442 m). Über die Brücke und zum rechten Hof. Von dort über die Wiese bis zu deren Ende. Bei einer Bank (Wegmarkierung Nr. 1A) rechts durch lichten Wald bis zum Beginn der steilen Waldzone hinauf. Jetzt links über den steilen Sommerweg bis zu einem Wegkreuz mit Marterl (evtl. Ski tragen); kurz danach ein Gatter. Nach 50 m rechts hinauf (Markierung). Durch ein lichtes Waldtälchen erreicht man die alte, verfallene Hirtenhütte (1904 m).
Jetzt kann man den Weiterweg gut erkennen: Man quert – nicht zu hoch – den ganzen Kessel links, um unter einem Felsen in die steile Rinne zu gelangen. Durch diese hinauf in den zweiten Kessel. Durch diesen schräg links hinauf in den dritten Kessel, der flacher ist. Jetzt sieht man den großen, breiten Gipfelhang.
Zuerst schräg links hinauf und dann, immer steiler, gerade zum Grat empor. Schräg links flach zum Gipfel hinüber.
Abstieg: wie Aufstieg.

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Platz im Pfitschtal

ZIEL DER TOUR
Platz im Pfitschtal

BESONDERHEITEN
Hangrichtung: Nord – Nordwest
Skitechnische Schwierigkeit: schwierig bis sehr schwierig im Gipfelhang; eventuell Steigeisen nötig
Alpintechnische Schwierigkeit: keine

PARKEN
Parkplatz beim Gasthaus Pfitscher Hof (1442 m)

Auf die Hohe Wand


Von der 3. Kehre geht man ca. 1,2 km zur 4. Kehre. Jetzt gerade weiter zu einem Wegweiser. Links von den Arzwänden durch eine Mulde bis auf 2170 m hinauf; dann schräg links auf den Kamm (2422 m). Über den breiten Rücken und später schräg rechts zum oberen Ende der großen Moräne (2760 m). Am linken Rand des Stampflkees bis unter den steilen Osthang. Zuerst mäßig steil, dann immer steiler werdend (bis 35°) aufwärts. Man kann jetzt entweder schräg rechts zum Grat gehen (dort Skidepot) und über diesen, ausgesetzt nach links zum Gipfel. Oder man steigt sehr steil links vom Gipfel auf eine Schulter und von dort nach rechts zum Gipfel.
Abfahrt wie Aufstieg.

Variante
Um zum Nordgipfel zu gelangen folgt man dem Gletscher bis kurz vor den Abschlusskessel (3000 m). Von dort quert man die gesamte, steile Ostflanke schräg nach links aufwärts bis zu einer Schulter (3200 m). Etwas nach rechts bis unter den Gipfelaufbau. Dort Skidepot. Kurz über den linken Grat zum Gipfel mit Steinmann. Der Übergang zum Südgipfel wäre möglich, ist aber lang und sehr exponiert. Achtung auf Wechten! Ein Seil ist hier empfehlenswert.

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3. oder 4. Kehre (1806 m) - Pfitscherjochstraße

ZIEL DER TOUR
3. oder 4. Kehre (1806 m) - Pfitscherjochstraße

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 5-6 Std.
Lawinengefahr: häufig
Hangrichtung: Süd - Ost
Pickel und Steigeisen sind empfehlenswert.

Von Pfitsch auf den Wolfendorn


Vom Hof folgt man den Weg weiter bis zur Schranke des Forstweges. Weiter über den Forstweg. Bei der ersten Weggabelung nach rechts. Nach 2 km auf 1560 m bei der Weggabelung nach links auf dem Weg weiter, bis dieser flach in ein Tal hineinführt, 1950 m (4 km vom Hof entfernt). Man folgt dem Weg links bis zu einem Wegweiser (1960 m) und geht rechts zur Grubbergalm (2002 m). Flach durch eine Ebene weiter. Rechts von einem großen Stein gerade den breiten Hang steil bis fast auf die Höhe der linken Scharte (2230 m) hinauf. Jetzt links sehr steil und heikel unterhalb eines Felsens hinüber und weiter aufwärts in die Scharte. Hinter dieser, flach einen steilen Hang queren. Man gelangt in eine flache Mulde (2260 m). Links durch eine Mulde und rechts von einer felsigen Erhebung in einen kleinen Sattel hinauf. Flach rechts zum Flatschjoch (2395 m). Über den Kamm, oder etwas links unterhalb, bis unter den großen Gipfelhang. Hier schräg links auf die linke Schulter hinauf und auf der Nordseite rechts zum Gipfel.
Abfahrt wie Aufstieg.
Variante
Abfahrtsvariante: Bei genügender Schneelage kann man unter der Grubbergalm beim Wegschild zuerst etwas rechts dem Sommerweg folgen, dann links steil durch eine Waldlichtung zum Forstweg abfahren und noch einmal schräg links durch offenes Gelände, bevor man wieder zum Weg gelangt.

START DER TOUR
Jörgnerhof (1480 m)

ZIEL DER TOUR
Jörgnerhof (1480 m)

BESONDERHEITEN

Aufstiegszeit: 4 ½ Std.
Lawinengefahr: häufig
Hangrichtung: Süd - Ost - West

PARKEN
Jörgnerhof (1480 m)

Auf das Pfunderer Joch


Vom Müllerhof geht man rechts immer dem Forstweg folgend rechts vom Bach bis zur Großbergalm (1932 m). Auf dem Weg zur Alm ist auf Lawinengefahr von rechts zu achten. Gerade in das Tal hinein und rechts des Baches bis zu drei Felsblöcken (2200 m). Gerade das Tal hinein und links von einem runden Hügel in eine Ebene hinauf und gerade, dann etwas links zum Joch.
Abfahrt wie Aufstieg.

Interaktive Karte zeigen Bergführer finden
Autor: Ulrich Kössler
Aus dem Buch: Skitouren im Wipptal

START DER TOUR
Fußendross beim Müllerhof (1384 m)

ZIEL DER TOUR
Fußendross beim Müllerhof (1384 m)

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 4 Std.
Lawinengefahr: mäßig
Hangrichtung: Nordwest

PARKEN
Parkplatz beim Müllerhof in Fußendross

Wildseespitze


Vom Hof folgt man den Weg weiter bis zur Schranke des Forstweges. Weiter über den Forstweg. Bei der ersten Weggabelung nach rechts. Nach 2 km auf 1560 m bei der Weggabelung nach links auf dem Weg weiter, bis dieser flach in ein Tal hineinführt, 1950 m (4 km vom Hof entfernt). Man geht in das Tal hinein und etwas rechts über einen Steilaufschwung bis 2150 m in eine Verflachung. Weiter durch Mulden bis in die große Quermulde unter dem Kamm (2350 m). Durch diese schräg rechts hinauf bis zu ihrem Ende (2500 m). Jetzt links unter einer Stange zum Grat (2620 m). Über diesen nach rechts zur Hochfläche. Bei einem Wegweiser vorbei und etwas absteigend flach unter die Wildseespitze. Zum Schluss über große Felsblöcke kurz und leicht zum Gipfel mit Kreuz.
Abfahrt wie Aufstieg.

Variante
Abfahrtsvariante: Bei genügender Schneelage kann man eventuell von der Forststraße bei 1880 m über eine freie Waldfläche abkürzen und dann wieder auf die Forststraße abfahren.

START DER TOUR
Jörgnerhof (1480 m)

ZIEL DER TOUR
Jörgnerhof (1480 m)

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 4 ½ Std.
Lawinengefahr: mäßig
Hangrichtung: Süd

PARKEN
Jörgnerhof (1480 m)

Auf den Kraxentrager

Beim linken von drei Häusern geht man gerade die Wiese hinauf. Dort beginnt der Weg, der rechts vom Bach das Tal aufwärts führt. Auf 1630 m (ca. ½ Std.) Wegweiser zur Landshuter Hütte. Dem Weg in Serpentinen durch den Wald bis auf 1910 m folgen. Wegweiser nach rechts zur Pirstlingsalm. Zuerst leicht aufsteigen, dann flach und schlussendlich etwas abwärts oberhalb einer Schlucht ins Tal hinein (1961 m). Die Alm bleibt rechts liegen. Ziemlich lange flach durch das Tal einwärts, bis man unter die breite rechte Mulde (2050 m) gelangt. Durch diese hinauf bis man links vor einem Felskopf auf einen Geländeabsatz gelangt (2300 m). Schräg links unterhalb einer Militärbaracke und durch Mulden in eine Ebene (2460 m). Gerade weiter bis unter den großen Steilhang (2600 m), der rechts vom Felszacken am Westgrat des Kraxentragers liegt. Zuerst gerade, dann schräg rechts neben großen Felsblöcken sehr steil hinauf auf einen Rücken (2750 m). Weiter nach links zum Grat. Über den breiten Rücken rechts unter die Gipfelfelsen (hier Skidepot) und weiter die letzten Meter zum Gipfel mit großem Kreuz.
Abfahrt wie Aufstieg.

START DER TOUR
Hof Walderer (1465 m)

ZIEL DER TOUR
Hof Walderer (1465 m)

BESONDERHEITEN
Aufstiegszeit: 5 Std.
Lawinengefahr: häufig
Hangrichtung: Süd
Ganz unten im Wald muss man eventuell die Skier tragen.

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Hof Walderer (1465 m)
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